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PICHL. Wie man bei Feuer und Alltagsgefahren richtig reagiert, lernten die Schüler der dritten Klasse der Mittelschule Pichl. Im Rahmen der Bildungsinitiative „Gemeinsam.Sicher.Feuerwehr“ besuchten Feuerwehren die Schule.

  1 / 4   Viel über die Arbeit der Feuerwehr erfuhren die Kinder der Mittelschule Pichl. (Foto: Freiwillige Feuerwehr)

17 Kameraden der Feuerwehren Pichl, Geisensheim (Gemeinde Pichl), Krenglbach und Steinerkirchen am Innbach besuchten die dritten Klassen der Musikmittelschule in Pichl. Die Idee war, die Jugendlichen „fit“ zu machen für Feuer- und Alltagsgefahren.

An verschiedenen Stationen wurde den Jugendlichen die Arbeit der Feuerwehren und die Bedienung der Feuerwehr-Geräte gezeigt. Der richtige Umgang mit Gefahren war ebenfalls Teil des Vormittags. So wurde in kontrollierten Experimenten die Brennbarkeit verschiedener Stoffe und die Auswirkungen von Staubexplosionen gezeigt. Auch die Gefahr die von Brandrauch ausgeht und die Wichtigkeit von Rauchmeldern haben die Feuerwehrkameraden den Schülern erklärt. Dass Fettbrände niemals mit Wasser gelöscht werden dürfen, wird nach der Vorführung einer Fettexplosion dauerhaft im Gedächtnis bleiben.

Geübt wurden außerdem die wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen. Das Ausprobieren der Ausrüstung der Feuerwehren gehörte ebenso dazu.

Der Aktionstag fand im Rahmen der Bildungsinitiative Gemeinsam.Sicher.Feuerwehr statt. Damit möchten die Österreichischen Feuerwehren einen Beitrag zur Brand- und Katastrophenschutzerziehung in Kindergärten und Schulen leisten.

Die Feuerwehren Pichl bei Wels, Geisensheim, Krenglbach, Kematen am Innbach und Steinerkirchen am Innbach haben sich dafür bereits 2016 zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen. So werden die Stationen gemeinsam ausgearbeitet und die Präsentationen unter den Feuerwehren aufgeteilt.


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