Volles Haus beim Wimsbacher Gemeindeseniorentag
BAD WIMSBACH-NEYDHARTING. Rund 170 Gäste begrüßten Bürgermeister Erwin Stürzlinger und Marisa Schmid, Obfrau des Sozialausschuss, beim Gemeindeseniorentag. Ein besonderer Gruß galt den Ehrenringträgern Pfarrer Johann Mittendorfer, Bürgermeister a.D. Walter Schindlauer sowie Maria und Hubert Mistlberger. Auch das Team des Sozialausschusses sowie Gemeindebedienstete Karin Lemberger begrüßte Obfrau Marisa Schmid und dankte sehr herzlich für deren engagierte Mithilfe am Seniorentag.

Bürgermeister Stürzlinger gab den Senioren einen kurzen Überblick zu aktuellen Vorhaben der Gemeinde wie beispielsweise den Kindergartenneubau, die geplante Lagerhalle für den Bauhof, die umfangreiche Sanierung des Ortskanals, den Bau zweier neuer Löschwasserbehälter und vieles mehr.
Gut gestärkt vom Mittagessen aus dem Gasthaus Dickinger waren dann die Lachmuskeln gefragt. Mit seinen selbstgeschriebenen Texten unterhielt Walter Martetschläger die Gäste. Das eine oder andere Gedicht regte auch durchaus zum Nachdenken an.
Dass die Wimsbacher Bäuerinnen bei dieser Gelegenheit für Kaffee und Kuchen sorgen, ist bereits eine lieb gewordene Tradition und die anwesenden Gemeinderatsmitglieder servierten die süßen Köstlichkeiten, auf die sich alle Gäste immer besonders freuen.
Zum Schluss stieg bei der Tombolaverlosung noch einmal die Spannung. Dank der Sponsoren konnten die Glücksengerl Doris und Kerstin viele Gewinner ziehen. Die Hauptpreise - Blumenarrangements mit Konzertkarten für die Trachtenmusikkapelle, eine Magnumflasche Wein und eine selbstgemachte Brotdose inklusive Inhalt - gingen zufällig an drei Herren. Franz Kastenhuber, Alois Strasser-Strasser und Josef Schwarzlmüller freuten sich sehr!
“Um so einen abwechslungsreichen Tag zu gestalten, braucht es viele fleißige Hände. Ein herzliches Dankeschön dem Team des Sozialausschusses, den Sponsoren für die Tombolapreise, den Wimsbacher Bäuerinnen für Kaffee und Kuchen sowie dem Gasthaus Dickinger für die Verpflegung und natürlich der Pfarre für die Räumlichkeit!”, freut sich der Bürgermeister über das gute Miteinander.


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