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Welser Bewerbungskonzept für Landesgartenschau: „Garten ... findet Stadt“

Gerald Nowak, 08.04.2024 14:41

WELS. Das Konzept für die Landesgartenschau hat die Stadt abgegeben. Die Vergabe erfolgt spätestens im Juni. „Wir glauben, dass wir mit unserem Projekt, das eine Gartenschau mitten in der Stadt vorsieht, gute Chancen haben“, hofft FP-Bürgermeister Andreas Rabl.

Übersichtsplan über das Bewerbungs-Areal. (Foto: Stadt)
Übersichtsplan über das Bewerbungs-Areal. (Foto: Stadt)

„Garten … findet Stadt“ lautet das Bewerbungsmotto. Im Mittelpunkt des Konzeptes steht der dann umgestaltete Volksgarten. „Parkanlagen werden neu geschaffen, gestaltet oder saniert und erhöhen so die Attraktivität unserer Stadt“, sagt FP-Vizebürgermeisterin Christa Ragl-Mühlberger.

Dazu kommt eine Attraktivierung des Reinbergs, der ja im Besitz der Stadt Wels ist. Das Angebot soll sich dort primär an Familien richten.

Für die Konzepterstellung konnte Wels Christoph Hauser von der Arbeitsgemeinschaft raum-planA gewinnen. Er hat bereits drei Landesgartenschauen begleitet. Den Reiz für Wels sieht er ebenfalls in der Verquickung zwischen Ausstellung mitten im urbanen Raum an, kurze Wege inklusive.

Gratis-Eintritt nicht überall

Die Gesamtfläche des Gartenschaugeländes umfasst rund 16,6 Hektar. Den größten Teil bildet der neue Volksgarten mit 5,3 Hektar, gefolgt vom Reinberg mit 4,8 Hektar. Für diese Zonen (Reinberg nur Westteil) ist Eintrittsgeld vorgesehen. Kassenstandorte sind beim Volksgarten der Haupteingang im Bereich südlich der Stadthalle und der zweite Eingang beim Traunuferpark. Wer das Reinberg-Gelände besichtigen will, kann sein Ticket an dessen Fuß bei der Nothelfer-Kapelle kaufen.

 Ebenfalls dabei sind – bei freiem Eintritt – die Traungärten mit 3,3 Hektar, der Tiergarten mit nicht ganz 2,8 Hektar und der Burggarten mit etwas weniger als 0,5 Hektar. (Anmerkung: Die Ausstellungen im Stadtmuseum Burg sind natürlich kostenpflichtig.) Diese fünf Teilflächen werden durch einen Rundweg miteinander verbunden. Die Barrierefreiheit ist durch das weitgehend flache Gelände von selbst gegeben. Lediglich am Reinberg ist dies nicht der Fall: Dort wird es einen Shuttle-Bus geben.


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