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KRENGLBACH/GRAZ. Der Sieg beim Landesbewerb war nur der erste Schritt. Es folgte wöchentliches Training. Das hat sich beim Bundesbewerb in Graz ausgezahlt. Die Jung-Rotkreuzler holten in ihrer Altersklasse den Sieg.

Die Gruppe, Betreuer und Freunde mit dem Pokal. (Foto: OÖRK/Leonhartsberger)
Die Gruppe, Betreuer und Freunde mit dem Pokal. (Foto: OÖRK/Leonhartsberger)

Der Jubel bei den Aktiven, Betreuern und Freunden war groß, als es feststand. Die Jugendgruppe der Ortsstelle Krenglbach holte in der Kategorie „Jugend 1 (elf bis 14 Jahre)“ den ersten Platz. „Es ist beeindruckend, das Engagement und die Professionalität der Jugendlichen zu sehen. Ihr Einsatz zeigt, dass die freizeitorientierte Arbeit in den Jugendgruppen der Rotkreuz-Ortsstellen wichtige Kenntnisse vermittelt. Hier erleben wir, welche Freude es machen kann, anderen Menschen zu helfen“, gratulierte Oberösterreichs Rot-Kreuz Präsident Walter Aichinger, ein eingefleischter Krenglbacher.

Schon nach dem Theorieteil war die Gruppe ganz vorne dabei. Und bei der Praxis legte sie noch nach: „Nach dem Landesbewerb haben wir trainiert und uns vorbereitet. Wir haben verschiedene Szenarien erstellt und geübt. Die Gruppe hat voll mitgezogen“, erinnert sich Betreuerin Karin Turner. Die Truppe hat sich einen Spitzenplatz vorgenommen. Dass es für den Sieg reichte, ist umso schöner. Denn die Vorbereitung und auch der Wettbewerb waren intensiv: „Im Grunde genommen wird alles rund um das Thema Erste Hilfe in Theorie und Praxis abgeprüft“, erklärt die Jung-Rotkreuzkoordinatorin.

Das Team bestand aus Beate Wasner, Stefanie Aigner, Sophie Doppelbauer, Stefanie Rammer, Johanna und Magdalena Neuwirth. Unterstützung bekam die Gruppe von Anna Minihuber, Isabel Mühlböck, Linda Buchner, Florian Kolb, Ralph Lindlbauer, Michelle Kreuzwieser, Anna Knoll, Jasmin Butler, Hannah Holzhammer, Katharina Leithner.

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