STADL-PAURA. Die Schüler der zweiten Klassen der Volksschule Stadl-Paura besuchten kürzlich die MIVA und durften dabei hautnah erleben, was Mobilität bedeutet und warum sie so wichtig ist.

An verschiedenen Stationen konnten die Kinder spielerisch entdecken, wie das Hilfswerk von Stadl-Paura aus Menschen weltweit unterstützt: Sie transportierten „Lebensmittel zum Krankenhaus“, besichtigten ein echtes MIVA-Fahrzeug und bastelten ihr eigenes „MIVA-Auto“. So wurde deutlich, dass Mobilität zwar für alle Menschen wichtig ist, aber in vielen Regionen der Welt nicht selbstverständlich ist. „Wir wollen den Kindern zeigen, dass Mobilität mehr ist als nur Autofahren. Sie kann helfen, Bildung und Zukunft zu ermöglichen und Leben zu retten,“ erklärt Susana Lopez, Bildungsreferentin der MIVA.
Workshops für Schulen
Die MIVA bietet regelmäßig Workshops und Führungen für Schulklassen an, um Themen wie Mobilität, globale Solidarität und Fairness kindgerecht zu vermitteln. Interessierte Schulen können sich gerne unter s.lopez@miva.at für einen Besuch anmelden.
Weltweite Hilfe in über 50 Ländern der Erde
Seit 76 Jahren finanziert die Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft, kurz MIVA mit Sitz in Stadl-Paura in Oberösterreich, durch Spenden Transportmittel aller Art für den Einsatz in Entwicklungshilfe und Mission. Alleine im Jahr 2024 konnte in 256 unterschiedlichen Projekten in 51 Ländern Gutes getan und geholfen werden. Das breite Spektrum reichte dabei von Gelände- und Ambulanzfahrzeugen, Motorrädern, Fahrrädern, Traktoren, LKW's, Rollstühlen, Lasttieren und noch vieles mehr.


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