WELS. Anlässlich des Internationalen Weltwassertags, der jedes Jahr am 22. März gefeiert wird, hat das Land OÖ auch heuer wieder Jugendliche aufgefordert, ihre kreativen Projekte zum Thema Wasser einzureichen.14 Projekte aus 68 Einreichungen wurden von Landesrat Stefan Kaineder und Daniela König, Direktorin für Umwelt und Wasserwirtschaft beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung, mit dem „Jugend Award Wasser“ ausgezeichnet, darunter auch ein Beitrag aus der HTL Wels.

Jugendliche zwischen zehn und 20 Jahren waren in diesem Wettbewerb aufgerufen, sich kreativ und vielfältig mit dem Thema Wasser auseinanderzusetzen und haben sich in den Kategorien Storytelling, Audio und Video um den „Jugend Award Wasser“ beworben.
Unsichtbares Wasser
Bei der feierlichen Abschlussveranstaltung in der business & design school Lentia in Linz durfte auch Daniel Linzner von der HTL Wels einen Preis entgegennehmen.
Er freute sich mit seinem digitalen Projekt „Unsichtbares Wasser“ in der Kategorie Youngsters - Storytelling über den zweiten Platz:
Linzner baute die interaktive Storytelling-Website unsichtbareswasser.info, die das Konzept des unsichtbaren Wassers für Jugendliche verständlich und erfahrbar macht. Die Website führt die Nutzer dabei durch eine digitale Dramaturgie und erklärt was „unsichtbares Wasser“ ist, verfügt über einen interaktiven Wasser-Rechner, ein Quiz zur Wissensüberprüfung und gibt Tipps fürs Wassersparen im Alltag. Landesrat Kaineder gratulierte zur Umsetzung und überreichte das Preisgeld in Höhe von 400 Euro.
„Enorm viel Engagement“
„Wir spüren immer mehr, dass Wasser keine Selbstverständlichkeit ist und wir achtsam damit umgehen müssen. Anlässlich des internationalen Weltwassertages haben wir Jugendliche aufgerufen, ihre kreativen Projekte rund um unseren Wasserschatz einzureichen. Fast 70 Projekte zeigen, wie wichtig das Thema ist: Mit eigens komponierten Songs, Theaterstücken, Geschichten und Kunstwerken haben die Jugendlichen enorm viel Kreativität und Engagement bewiesen“, so Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden