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Mit Bremsmodul, vollautomatisierter Routine und Optimierung zum Erfolg

Gerald Nowak, 31.03.2026 09:43

WELS. Der Förderverein der Fachhochschule zeichnete zum 23. Mal die besten Masterarbeiten und den Forschungsassistenten der Fakultät aus. Drei Preisträger kommen aus der Region.

Preisverleihung in den Minoriten. (Foto: Bernhard Plank)
Preisverleihung in den Minoriten. (Foto: Bernhard Plank)

Doris Bernroider, Robotic Systems Engineering-Absolventin aus Wels siegte in der Kategorie Automatisierungstechnik & Mechatronik mit einem geregelten Bremsmodul für Korbverseilmaschinen, das erstmals eine vollständig automatisierte und präzise Stahlseilproduktion ermöglicht. Auch Manuel Schachinger (Studiengang Werkstoffwissenschaften und Fertigungstechnik) aus Weißkirchen war erfolgreich: Er sicherte sich den zweiten Platz in der Kategorie Maschinenbau & Werkstofftechnik durch die Optimierung spezieller DLC-Schichten, die dank gezielter Dotierung eine extrem hohe Widerstandsfähigkeit und Leitfähigkeit für den Einsatz in modernen Energiespeichersystemen aufweisen. Zur Forschungsassistentin des Jahres wurde Sophia Keller aus Buchkirchen gewählt, die eine vollautomatisierte Routine zur Erzeugung von KI-Trainingsdaten für die beschleunigte Entwicklung von Leichtbauteilen geschaffen hat.

Die Preisverleihung wurde vorgenommen von FH-Fördervereins-Obmann Clemens Malina-Altzinger, dem Vorstandsdirektor der Sparkasse OÖ Manuel Molnar, Joachim Haindl-Grutsch von der Industriellenvereinigung OÖ. und dem Dekan der FH Wels Roman Froschauer. In einer interessanten Keynote referierte VP-Bundesminister Wolfgang Hattmannsdorfer „Fachhochschulen als Motor für Schlüsseltechnologien, Innovation und Wirtschaft“. 


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