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WELS. Mehr als 200 Teilnehmer waren bestens abgesichert von der Polizei und freiwilligen Helfern bei der Kidical/Critical Mass durch die Stadt unterwegs. Ziel der Radparade ist es, auf die Bedeutung sicherer und attraktiver Radverbindungen aufmerksam zu machen.

Teilnehmer der Kidical Mass in Wels (Foto: privat)
Teilnehmer der Kidical Mass in Wels (Foto: privat)

Die Organisatoren der „Welser Radler“ sprechen sich insbesondere für durchgängige Hauptradrouten und baulich getrennte Radwege aus. „Viele Menschen würden im Alltag öfter das Fahrrad nutzen, wenn die Wege sicher, direkt und komfortabel gestaltet sind – besonders Familien mit Kindern“, betont Dominik Wiesmeyr, Lehrer am Franziskus Gym Wels. Der Ausbau der Radinfrastruktur sei eine große Chance, um klimafreundliche Mobilität zu stärken. Besonders im Mittelpunkt standen sichere Radwege für Kinder und Jugendliche, damit Schulen, Sportstätten und Freizeiteinrichtungen noch besser und sicherer erreichbar werden. Die Veranstalter zeigten sich zufrieden und sehen es als positives Zeichen für das wachsende Interesse am Radverkehr in der Stadt Wels.



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