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WELS. Coach David Huber gab schon vor dem Spiel gegen Jekaterinenburg die Marschrichtung:  „So leicht werden wir gegen den russischen Meister nie gewinnen“. Er motivierte sein Team und das gab ihm einen 3:1-Erfolg in der Tischtennis-Champions League zurück.

Adam Szudi gewann seine Partie und sorgte so für den 3:1-Erfolg.
Adam Szudi gewann seine Partie und sorgte so für den 3:1-Erfolg.

Die Russen hatten von ihren Weltklasse-Spielern nur den Dänen Jonathan Groth mit. Der Rest kämpfte mit Verletzungen oder musste an anderen Schauplätzen auftreten. War es Arroganz oder ein gewisses Wurschtigkeits-Gefühl, wer kann so tief in die russische Tischtennis-Seele blicken. Der Koreaner Ganghyeon Park war glänzend aufgelegt. Er zeigte unglaubliches Tischtennis. Der Gewinner der Belgium Open 2018 gewann beide Partien. Seine Gegner hatten keine Chance. Deni Kozul hatte den Weltklasse Mann Groth am Rande einer Niederlage. Er verlor im fünften Satz. Für den dritten Punkt - und damit den Sieg - sorgte Adam Szudi.

Der Jubel auf Welser Seite war groß. Es lebt der Traum vom Aufstieg zumindest in den ETTU-Cup. Zwei Heimspiele warten noch. Am Donnerstag, 29. November, geht es um 19 Uhr gegen Dzialdowo (Polen) und am Donnerstag, 6. Dezember, gegen La Romagne (Frankreich).


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