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WELS. Dieses Derby in der Tischtennis Bundesliga zwischen der SPG Felbermayr Wels und der SPG Linz war etwas Besonderes. Der Trainer der Messestädter, David Huber, griff zum Schläger. Zum Schluss gab es ein 3:3.

Jiri Martinko sorgte für das Remis im Derby. (Foto: SPG/Hubweber)
Jiri Martinko sorgte für das Remis im Derby. (Foto: SPG/Hubweber)

Der Ungar Nandor Ecseki konnte wegen einer Operation nicht antreten. „Das ist enorm bitter, zumal Ecseki schon im Dezember einen Mandel-OP-Termin hatte. Dieser wurde aufgrund von Corona verschoben und jetzt wird der Ungar auch noch im Europe Cup-Viertelfinale am 15. Jänner in Wr. Neustadt fehlen“, meint ein leicht frustrierter Präsident Bernhard Humer, der nach dem 3:3 gegen die Linzer auch noch mit den Schiedsrichtern haderte. Das Spiel war nichts für schwache Nerven. Drei Matchbälle vergab der Koreaner Taeyhun Kim im Hit des Tages gegen Jiri Martinko. Der Tscheche im Dress von Felbermayr Wels verwandelte seinerseits seinen dritten Matchball zum 15:13 und brachte den Herbstmeister im Derby gegen SPG Linz mit dem 3:2 nach dem Auftaktsieg von Andreas Levenko mit 2:0 in Führung.

 

Danach musste Huber im Einzel und Doppel an die Platte und Linz konnte ausgleichen. Die Welser Nummer Eins, Andreas Levenko, musste sich dem Koreaner überraschend klar mit 0:3 geschlagen geben. Aber Martinko rettete mit einem Sieg im abschließenden Einzel das 3:3.

 


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