2014, 2018 und 2022: Der dritte Meistertitel für die Welser Herren

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Gerald Nowak Tips Redaktion Gerald Nowak, 16.05.2022 09:48 Uhr

WELS/WIENER NEUSTADT .Es sah im Finale für die SPG Felbermayr nicht wirklich gut aus. 0:2 nach Spielen und Nandor Ecseki liegt mi 0:2-Sätzen gegen Felix Wetzel zurück. Was dann folgte war eine sensationelle Aufholjagd mit einem Happy End.

Andreas Levenko und Jiri Martinko mussten sich nach hartem Kampf jeweils 1:3 geschlagen geben. Im dritten Spiel des Tages führte Felix Wetzel bereits mit 2:0 nach Sätzen. Doch plötzlich dominierte Nandor Ecseki nach Belieben und drehte unter dem Jubel der Welser Delegation die Partie. 1:2 aus Sicht der SPG. Es folgte das Doppel. Die Herren Ecseki und Martinko waren schon in der Saison die stärkste Paarung. Im Finale stellten sie dies eindrucksvoll unter Beweise. 3:0 nach Sätzen und damit der Ausgleich. Jiri Martinko musste für die Welser an die Platte. Gegen Tomas Konecny zeigte der junge Tscheche großartiges Tischtennis. Er holte sich den ersten Satz mit 11:9. Sein Gegner versuchte neue Varianten, aber Martinko blieb stabil. Er schnappte sich den zweiten Satz mit 11:9. Der dritte Satz war spannend. Martinko ließ sich nicht beirren. Nach dem verwandelten Matchball sank er auf die Knie. 3:2. Jetzt kam die Tischtennis-Arithmetik zur Anwendung. Den Welsern genügte im abschließenden Spiel nur ein Satz, um sich den Titel zu holen. Levenko ließ nichts anbrennen. Mit 11:5 holte er sich gleich den ersten Durchgang und der Titel fixiert. Der Jubel war dementsprechend groß und laut. Für die SPG Felbermayr Wels war es der dritte Staatsmeistertitel nach 2014 und 2018. Bis zum vierten will man nun nicht mehr solange warten.

v.l.: Nandor Ecseki, Andreas Levenko, Jiri Martinko, Coach David Huber und Gabor Böhm Foto: Henning

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