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WELS. Bei 85 anwesenden FC Wels Mitgliedern stimmte nur einer bei der Generalversammlung gegen die Fusion mit WSC Hogo. Stephan Holzleitner ist der neue Obmann.

Den Slogan Wels vereint wird jetzt umgesetzt. (Foto: Tips)
Den Slogan Wels vereint wird jetzt umgesetzt. (Foto: Tips)

Vor wenigen Monaten machten die beiden Welser Vereine mit der Gründung der Spielgemeinschaft SPG Wels Nägel mit Köpfen. Das neue Logo ist sehr neutral gehalten. Die Gründung einer eigenen Nachwuchsakademie für die Saison 2024/25 angekündigt. Da war schon klar, wohin die Reise geht. Viele und lange Gespräche später folgte mit der Zustimmung zur Fusion seitens des FC Wels der nächste Schritt. Stephan Holzleitner, Geschäftsführer der Hogo Gruppe (Namenssponsor der neu gegründeten SPG Hogo in der Regionalliga) übernimmt den Obmannposten: „Wir haben klar gesagt, wohin die Reise geht und wie wir das umsetzen wollen“. Die hohe Zustimmung freut Holzleitner. Auch die Präsentation des Nachwuchskonzeptes kam gut an. Die Generalversammlung bei der WSC Hertha findet urlaubsbedingt Mitte September statt. Im Verein weiß man ebenfalls wie die Visionen für die Zukunft aussehen und die hießen Bundesliga und Nachwuchs fördern. Eine Zustimmung gilt als Formsache. In den kommenden Wochen wird weiter geredet und gearbeitet. In der Saison 2024/25 will man unter neuem Namen und Struktur antreten. Da bedarf es vieler Formalitäten. Die werden jetzt geschaffen.

„Meilenstein für Sport-Wels“

Der Bürgermeister Andress Rabl (FP) spricht von einem „Meilenstein für Sport-Wels“. Sportreferent Gerhard Kroiß sieht den nächsten logischen Schritt getan: „Der gemeinsame Weg ist richtig und ich bin froh, dass es so schnell geht“. VP-Stadtrat Martin Oberndorfer forderte vor einem Jahr die Fusion und wurde gelinde gesagt belächelt: „Deswegen freut es mich umso mehr, dass es jetzt bald Realität wird. Viele Gespräche der Beteiligten haben dazu beigetragen. Es ist die richtige Entscheidung die Kräfte zu bündeln. Außerdem können wir so die Footballer der Huskies in WWels in der Mauth eine Heimspielstätte bieten und die Stadt muss nicht ein teures Stadion bauen“.


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