Das dritte Viertel war der Knackpunkt
WELS. Gleich in der ersten Runde der Basketball-Superliga trafen die Raiffeisen Flyers auswärts auf die Oberwart Gunners. Das Spiel war auch gleichzeitig der Supercup. Die Burgenländer setzten sich mit 87:78 durch.

Je länger die erste Halbzeit, desto besser kamen die Flyers ins Spiel. Das Team von Trainer Sebastian Waser kontrollierte das Tempo. Mit starker Defense zwangen sie die Gunners zu Ballverlusten. Mit 40:35 für die Welser ging es in die Kabinen. Das dritte Viertel brachte aber die Wende für die Burgenländer. Sie kontrollierten völlig die Partie. Bei den Flyers lief wenig zusammen, weder offensiv noch defensiv. Die Burgenländer zogen unaufhaltsam davon und siegten schlussendlich mit 87:78. „Wir waren in der zweiten Halbzeit überhaupt nicht mehr im Spiel. Sie haben unsere individuellen defensiven Fehler sehr stark ausgenutzt“, meinte Coach Waser nach dem Spiel.


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