Bei nasskaltem Wetter ein klares Bekenntnis zum Standort Oberösterreich
MARCHTRENK/WELS. Es war zwar nasskaltes Wetter, das störte den feierlichen Anlass nicht im geringsten. Mit dem Spatenstich für das neue TGW-Bürogebäude mit Fertigungshalle stärkt das Unternehmen den Standort.

Im Zuge des Wachstumskurses suchte das Unternehmen eine geeignetes Grundstück nahe dem Hauptquartier in Wels, das auch dort bleibt, um dem Wachstumskurs zu entsprechen: „In Marchtrenk wurden wir fündig. Nach ein Jahr Planung sind wir nun beim Spatenstich. Mitte 2018 wird das Gebäude für 700 Mitarbeiter fertiggestellt sein. Es ist dies ein guter Platz an einem guten Standort mit tollen Möglichkeiten. Außerdem war die Abwicklung mit der Stadt höchst professionell“, streut Kirchmayr beim Spatenstich dem SP-Bürgermeister Paul Mahr Rosen: „Wir freuen uns über das Lob. Wir wissen aber auch, dass wir weiters unsere Hausaufgaben machen müssen. Diese werden wir erledigen“. Für Kirchmayr ist dies wichtig, dass dies auch kein 08/15-Industriebau wird, sondern auch ein sichtbares Zeichen für die Kernkompetenzen der TGW wird: „Es geht um Energieeffizienz. Es wird ein Niedrighaus für unser Business. Wir wollen für unsere Mitarbeiter die optimale Umgebung schaffen, damit sie ihr volles Potential ausschöpfen können. Wir schauen positiv in die Zukunft. Positives Denken bringt mehr. Von dem Standort werden wir uns auch international weiterentwicklen. Hier wird die Grundlage geschaffen“.
Auch den Wirtschaft-Landesrat Michael Strugl (VP) freut der Spatenstich: „Ein Weltmarktführer bleibt dem Standort Oberösterreich treu und investiert. Das ist ein klares Bekenntnis“.
Insgesamt investiert die TGW Gruppe 55 Millionen an dem Standort. Ein Mitarbeiterrestaurant, Fitnessraum, Kindergarten wird integriert.


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