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MARCHTRENK. Mit einer Strassenaktion bei der Spar-Kreuzung begann der Aktions-Sommer in der Stadt, um auf den dringenden Ausbau der B1 hinzuweisen. Jetzt geht es mit voradressierte Postkarten an den zuständigen Landesrat Günther Steinkellner weiter.

  1 / 2   "Ich denke, dass damit klar gemacht wird, dass viele Bürger endlich eine definitive und zeitnahe Entscheidung zum B1 Ausbau wollen" SP-BGM. Paul Mahr

Die erste Ansichtskarte mit „wunderschönen japanischen Kirschblüten aus Marchtrenk“ schrieb der Bürgermeister persönlich an den  Landesrat. „Ich denke, dass damit klar gemacht wird, dass viele Bürger endlich eine definitive und zeitnahe Entscheidung zum B1 Ausbau wollen“  erklärt Bürgermeister Paul Mahr (SP) seine Aktion. Er ist sich sicher, dass Steinkellner in Zukunft viel zu lesen bekommen wird. Es werden eben Postkarten mit Marchtrenker Motiven verteilt: „Die Bevölkerung soll ihre  Sorgen und persönlichen Gedanken bezüglich der B1 an den Landesrat schicken“, heißt es seitens der Stadt.

Für eine moderne Lösung

Mehrere weitere Aktionen mit zunehmender Wahrnehmung  werden im Verlaufe der kommenden Monate folgen. Mahr will, dass es zeitnah eine Entscheidung über den längst fälligen Ausbau der B1 geben wird. Das Land prüft Varianten. Die Stadt will eine kreuzungsfreie Lösung innerhalb von Marchtrenk. Das Land hat andere Pläne. Hier liegt der Knackpunkt.


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