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WELS. Die Rücklaufquote aus der internen Befragung der Wochenmarktbeschicker und der Kunden war groß. Die Ergebnisse fließen in die weiteren Beratungen ein. Das wichtigste Fazit bleibt, dass das Gesamterscheinungsbild dringend verbessert gehört.

Es muss auch auf dem Freigelände investiert werden. Foto: Weihbold
Es muss auch auf dem Freigelände investiert werden. Foto: Weihbold

Die Politik hat den Ball sofort aufgenommen. Daher hat die Neugestaltung der Markthalle und des Freigeländes höchste Priorität, um die Aufenthaltsqualität und somit die Verweildauer am Wochenmarkt zu erhöhen, sind sich Bürgermeister Andreas Rabl (FP) und Stadtrat Peter Lehner (VP) einig. Aus Kundensicht ist der Produkt- und Angebotsmix am Wochenmarkt ideal. Jedoch ist dieses Angebot noch durch einzelne Spezial-Produkte und -Angebote zu ergänzen. Die Frische und die Qualität der Produkte wird ebenfalls mit sehr gut bis gut bewertet. „Die Umfrageergebnisse sind nun die Basis für die weitere Attraktivierung dieser Welser Institution“, fasst Bürgermeister Rabl zusammen.

Peter Lehner: „Ziel muss auf jeden Fall ein vitales Marktgeschehen sein, das auf die aktuellen und zukünftigen Wünsche und Bedürfnisse der Kunden – speziell der jüngeren Zielgruppen – eingeht.“ Die Weiterentwicklung der Welser Märkte soll organisatorisch, gestalterisch, strukturell und inhaltlich erfolgen. Professionell begleitet wird dieser Prozess vom externen, unabhängigen Beratungsunternehmen Egger & Partner, das über langjährige Erfahrungen in der Weiterentwicklung von Märkten verfügt. In den nächsten Monaten werden Arbeitssitzungen mit den diversen Interessensgruppen – speziell den Marktbeschickern – durchgeführt, um auf Basis der Umfrage- und Analyseergebnisse einen straffen Entwicklungs- und Umsetzungsprozess zur Optimierung des Welser Markt-geschehens einzuleiten. Der vom Umfang her größte Beratungs- und Betreuungsschwerpunkt entfällt dabei auf den Wochenmarkt am Zentralmarktgelände.


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