„Lehrlingsboom bei den Eurothermen“
WELS. „Der Wettbewerb um die besten Lehrlinge wird immer intensiver“. Das gibt Noch-Eurothermen Chef Markus Achleitner bei der Messe „Jugend & Beruf“ unumwunden zu. „Dann müssen auch wir mehr tun“.

Fachkräftemangel durchzieht alle Bereiche. Als „Oberösterreichs größter Tourismuslehrlings-Ausbilder“ befinden sich aktuell 55 Mädchen und Burschen in Ausbildung, wobei in diesem Jahr 20 junge Menschen eine Lehre in 5 verschiedenen Berufen neu begonnen haben, sagt Achleitner.
Neben einem Welcome Day, der sich auch an die Eltern richtet, bieten die Eurothermen nicht nur Ausbildung im eigenen Bereich, sondern auch weitere Maßnahmen wie Kommunikationstraining, soziale Kompetenz, Teambuilding und so weiter an. Schulischer Erfolg wird ebenso belohnt. „“Mit der Gründung der Eurothermen-Akademie haben wir einen Schwerpunkt auf bestens ausgebildete Mitarbeiter und damit höchste Dienstleistungsqualität für unsere Gäste gelegt“, hält Achleitner fest. Dazu stehen den Lehrlingen auch von Beginn an die umfangreichen betriebliche Sozialleistungen zur Verfügung.
Generell ist Zahl der Lehrlinge seit 2011 um fast 20 Prozent rückläufig In Oberösterreich: Gründe: geburtenschwächere Jahrgänge, vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten
Aber es gibt eine Steigerung der neuen Lehrverhältnisse von 6.861 im Jahr 2016 um 3,4 % auf 7.093 im Jahr 2017 (+232 Lehrlinge im 1. Lehrjahr). Auch bei den Eurothermen ist die Nachfrage nach Lehrstellen ungebrochen groß, deswegen spricht Achleitner auch von einem „Boom, für den man aber auch etwas tun muss“.
An den Eurothermen Standorten (Bad Schallerbach, Bad Hall und Bad Ischl) gibt es am Samstag, 10. November, den Tag der Lehre und damit die Möglichkeit sich Infos aus erster Hand zu holen.


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