Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

MARCHTRENK. Der Lärmschutz entlang der A25 ist seit langem in der Stadt ein Thema. Im Gemeinderat konnten man sich grundsätzlich auf die Zahlung etwaiger Mehrkosten für einen qualitativ hochwertiges Projekt verständigen, wenn unter anderem eine zeitnahe Umsetzung damit verbunden ist. Dies wurde jedoch im letzten Schreiben der Asfinag an die Stadtgemeinde nicht verbindlich zugesagt, erklären SP-Bürgermeister Paul Mahr und FP-Vizebürgermeister Labg. Michael Fis

FP-Landtagsabgeordneter Vizebürgermeister Michael Fischer und SP-Bürgermeister Paul Mahr Foto: Stadtamt

Seit 2019 existieren verbesserte Richtlinien. Gemeinsam mit den aktuellen Verkehrszahlen erstellte die Asfinag ein Projekt für verbesserten Lärmschutz. Die fehlende verbindliche Zusage, dass dies zeitnah umgesetzt wird, lässt die Mahr und Fischer gemeinsam sagen, dass Ohne eine diesbezügliche verbindliche Zusage es aber auch keine Kostenbeteiligung durch die Stadtgemeinde geben wird“. Das erhöhte Verkehrsaufkommen auf der A25 muss auch in Marchtrenk rasch zu einer Verbesserung der Lärmschutzmaßnahmen führen.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden