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WELS. Acht Jugendliche haben sich bei Reform für eine technische Ausbildung entschieden. Drei Lehrlinge davon sind junge Damen, die gezielt in Maschinenbautechnik und Schweißtechnik gefördert werden.

Laura Zahrer, Lisa Knöbl, Eva Neuschl, Juliane Lang Foto: Reform
Laura Zahrer, Lisa Knöbl, Eva Neuschl, Juliane Lang Foto: Reform

Lisa Knöbl ist eine der Drei, die seit mehreren Monaten bei Reform arbeiten: „Wir feilen, drehen, fräsen. Es ist zwar anstrengend, aber das Arbeiten mit Metall macht mir Spaß!“ folgen die fachlichen und praktischen Ausbildungen in den einzelnen Bereichen, wie zum Beispiel im Versuch, Kundendienst oder in der Montage. In der firmeneigenen Lehrlingsakademie wird die Persönlichkeit und soziale Kompetenz gefördert. „Wir sehen großes Potenzial in unseren weiblichen Lehrlingen und hoffen, dass wir auch in Zukunft noch viele Mädchen für die Technik begeistern können!“, bestätigt Clemens Malina-Altzinger , Vorsitzender des Vorstandes der Reform-Werke Holding

Das beste Beispiel für Potential zeigt die 25-jährige Juliane Lang. Von 2012 bis 2016 hat sie Maschinenbautechnikerin gelernt und ist jetzt in der Qualitätssicherung tätig. Lang hat als Erste im Unternehmen die Lehre mit Matura absolviert und besucht derzeit die Werkmeisterschule für Maschinenbau und Betriebstechnik. Die 25-Jährige hat einen wichtigen Tipp für alle Mädchen, die sich genauso so wie sie zu Kinderzeiten für Technik interessiert hat: „Ich denke es ist wichtig, dass „frau“ sich traut etwas Neues auszuprobieren. Beim Schnuppern in einem Lehrbetrieb wird schnell klar, ob der Beruf wirklich zu einem passt. Mein Tipp: Stellt euch der Herausforderung, ihr müsst nicht immer der Norm entsprechen“.


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