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WELS. Was beschäftigt die Welser und welche Ideen haben sie für ihre Stadt? Die FP möchte das herausfinden und startet eine Bürgerbewegung unter dem Motto #wirfürwels. Gleichzeitig will die FP wissen, ob die Arbeit der letzten Jahre auch bei den Welsern angekommen ist.

Bürgermeister Andreas Rabl, Stadträtin Margarete Jossek-Herdt und die Vizebürgermeister Christa Raggl-Mühlberger und Gerhard Kroiß (v.l.) werben für ihre Bürgerbewegung. Foto: FP Wels

Möglichst viele Bürger, egal welche Partei sie wählen, sollen ihre neuen Ideen für Wels einbringen können, erklären Bürgermeister Andreas Rabl, seine Vizebürgermeister Gerhard Kroiss und Christa Raggl-Mühlberger und Stadträtin Margarete Josseck-Herdt. Denn Kommunalpolitik passiere vielmehr themenbezogen als ideologisch.

Erster Schritt sind Hausbesuche

In einem ersten Schritt will man möglichst viele Welser Haushalte besuchen. Die dafür notwendigen Freiwilligen und Gemeinderäte in allen Welser Stadtteilen hat man schon rekrutiert. Diese sollen mit den Bürgern in den rund 27.000 Haushalten in Wels ins Gespräch kommen. Die Bürger werden eingeladen ihre Ideen für Wels mitzuteilen, entweder gleich oder etwas später telefonisch oder per Mail.

Die gesammelten Ideen sollen dann breit diskutiert werden und in das freiheitliche „Programm für Wels“ zur Gemeinderats-Wahl 2021 einfließen. Die Hausbesuche starten in dieser Woche und werden bis Oktober dauern. Die Besucher sind mit Schutzvisieren ausgestattet.


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