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WELS. Mit Anita Straßmayr und Heinrich Striegl stellten zwei lang gediente Vertreter der Bauernschaft im Bezirk ihre Ämter zur Verfügung. 

v.l.: BBK-Dienststellenleiter Thomas Jungreuthmayer, NR Klaus Lindinger, LK Präsidentin LAbg. Michaela Langer-Weninger, Keferböck, Ziegelbäck, Brandmayr, Kammerdirektor Karl Dietachmair und Striegl nach der Amtsübergabe. Foto: BBK

Leopold Keferböck aus Sipbachzell folgt nach 24 Jahren Heinrich Striegl als Bezirksbauernkammer-Obmann nach. Sein Stellvertreter wird Markus Brandmayr aus Eberstalzell. Keferböck bewirtschaftet gemeinsam mit seiner Frau Margit einen Schweinezucht- und Mastbetrieb. Er blickt bereits auf eine langjährige Funktionärstätigkeit zurück und ist daher mit den gestellten Anforderungen bestens vertraut. Es ist dem neuen BBK-Obmann ein großes Anliegen, die realistische Landwirtschaft mehr ins Bewusstsein der Menschen und der Konsumenten zu rücken. Keferböck will sich den Herausforderungen der nächsten Jahre stellen und für die Interessen der Landwirte kämpfen und dort unter die Arme greifen, wo Unterstützung benötigt wird.

Wechsel bei Bäuerinnen

Auch Anita Straßmayr legte nach 15 Jahren ihr Amt als Bezirksbäuerin zurück. Zur neuen Vorsitzenden des Bäuerinnenbeirates wurde einstimmig Margit Ziegelbäck aus Steinhaus gewählt. Ihr zur Seite steht Stellvertreterin Gisela Weiss aus Gunskirchen. Ziegelbäck unterrichtet am abz Lambach und bewirtschaftet gemeinsam mit ihrem Mann einen Schweinezuchtbetrieb. „“Nützen wir unsere Chance die Landwirtschaft und deren Bedeutung in der Öffentlichkeit zu positionieren. Um authentisch sein zu können, muss es uns gut gehen – dazu braucht es die entsprechenden Rahmenbedingungen,“ so die frisch gewählte Bezirksbäuerin.

Eindrucksvoller Rückblick

„Ich freue mich, dass sich ein engagiertes Nachfolgeteam der neuen Aufgabe stellt und wünsche diesem ebenfalls so viel Freude und positive Erfahrungen, wie ich sie in den letzten 15 Jahren machen durfte“, so Straßmayr die mit 58 Bäuerinnenbeiratssitzungen, 26 Lehrfahrten, Aktionstagen und dem Bezirkserntedankfest auf eine ereignisreiche Amtszeit zurückblicken kann.


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