Bilanz: Herausforderndes Jahr für Doppler-Gruppe
WELS. Durch ein straffes Kostenmanagement und ein Zurückfahren auf die notwendigsten Kosten kann die Gruppe mit einem überaus positiven Ergebnis überraschen. Die Doppler Gruppe erreichte im Jahr 2020 einen operativen Cashflow von 23,1 Millionen Euro, nach erzielten 26,2 Millionen im Jahr 2019.

Der Absatz von Vergaserkraftstoffen sank im Krisenjahr 2020 im Vergleich zu 2019 um 14 Prozent und bei Dieselkraftstoffen um 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dieses Minus ist jedoch nicht so hoch wie im Branchendurchschnitt. Durch die Umsatzeinbrüche bisher unbekannten Ausmaßes, besonders im April und November wurde das Jahresergebnis natürlich gedrückt. Gemeinsam, als Doppler Team, haben wir mit Hilfe eines rigorosen Kostenmanagements und einem unglaublich positiven Einsatz unserer Mitarbeiter diese Umsatzeinbrüche aber auffangen und ein respektables Ergebnis erzielen können, dass jenem zwischen dem Geschäftsjahr 2018/2019 entspricht“ gibt Geschäftsführer Bernd Zierhut bekannt.
Zukunft
Da hat sich die Doppler Gruppe viel vorgenommen und will zum umfassenden Energiehändler werden. Das bedeutet weitere Investitionen in das Tankstellennetz plus Photovoltaik, E-Mobilität und so weiter. Auch die Zusammenarbeit mit Spar Express wird intensiviert.


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