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WELS/WELS-LAND. Die E-Carsharing-Angebote von Stadt und Land sind nun vernetzt. Kunden beim E-Carsharing von Wels Strom können in Zukunft auch die Angebote in den Nachbargemeinden nutzen, und umgekehrt.

Friedrich Pöttinger (Geschäftsführer Wels Strom) verspricht sich eine bessere Auslastung bei den Anbietern von E-Carsharing. Foto: eww ag

„Mobil ans Ziel“ carsharing.link heißt die neue Plattform, die vom Land und Klimabündnis entwickelt wurde. Dabei werden E-Carsharing-Angebote in verschiedenen Gemeinden vernetzt. Wenn zum Beispiel jemand Mitglied beim E-Carsharing von Wels Strom ist, kann er künftig mit seiner Karte auch die E-Autos der Vereine „Mobilcard“ in Krenglbach und Bad Schallerbach, „Mobiles Marchtrenk“ oder „TIM – Thalheim ist mobil“ nutzen. Das gilt auch umgekehrt.

Ideengeber für das Pilotprojekt sind Klimabündnis OÖ-Leiter Norbert Rainer aus Krenglbach und Wels Strom-Techniker Roman Itzinger. Es galt in den beiden vergangenen Jahren organisatorische, rechtliche und technische Fragen dazu zu klären.“Ziel ist es, nach diesem Pilotversuch alle Anbieter in Oberösterreich mittelfristig zu vernetzen“, erklärt Roman Itzinger, „und das System dann schrittweise auf ganz Österreich auszudehnen.“

Wels Strom ist als Energieversorger und Energiedienstleister bereits seit fünf Jahren in der Elektromobilität aktiv – mit fünf Standorten und einem sehr dichten E-Tankstellennetz im Stadtgebiet.


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