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WELS. Das Startup Center der FH Oberösterreich wurde im Jahr 2007 auf Initiative von FH OÖ-Präsident Gerald Reisinger ins Leben gerufen und wird seitdem erfolgreich vom Schleißheimer Gerold Weisz geleitet. Im 15. Jahr seines Bestehens darf das Startup Center auf eine Erfolgsgeschichte zurückblicken.

  1 / 2   Gerold Weisz ist auch für den Coworking Space „Innowerk“ in Wels zuständig. (Foto: JR Photography)

Ende 2021 wurde die FH OÖ gemeinsam mit der FH St. Pölten von der Jury der Spin-off Austria Initiative besonders hervorgehoben und reiht sich somit zu den besten Ausgangsstationen für Gründer von Startups. „Mit der Anzahl der Gründungen sichert sich das Startup Center der FH Oberösterreich die alleinige Spitzenposition im österreichischen FH-Sektor“, freut sich Reisinger.

320 Start-ups beraten

In den 15 Jahren seines Bestehens wurden im Startup Center 320 Start-ups und Spin-offs beraten, von denen sich 138 erfolgreich am Markt befinden. 26 Unternehmen wurden in Wels, 74 in Hagenberg und fünf am Standort Linz gegründet. Aktuell werden 35 Start-ups in der Frühphase betreut. „Die Start-ups gründen sich fast ausschließlich aus dem Kreise der Studierenden und/oder Absolventen der FH OÖ. Bei 90 Prozent aller Gründungen stehen IT-bezogene Bereiche im Vordergrund, die zu so vielfältigen Start-ups führen wie runtastic, tractive, Vereinsplaner, Agilox, Buroida, einem Whiskey- und Ginbrenner aus dem Innviertel, dem Online-Fitnessstudio fit-up oder femitale“, erläutert Weisz.

1.539 Arbeitsplätze geschaffen

Insgesamt konnten durch die Start-ups in den letzten Jahren 1.539 Arbeitsplätze geschaffen werden. Das Startup Center der FH OÖ bietet den Gründern an, die Coworking Spaces „Innowerk“ in Wels, „bytewerk“ in Hagenberg und „s‘cowerk“ in Steyr für die ersten beiden Jahre kostenlos zu nutzen. Zusätzlich können Angebote für Mentoring und Coaching wahrgenommen und der Zugang zu einem großen Netzwerk an Partnern, wie Investoren, Banken, Unternehmen und Förderinstitutionen, verschafft werden.


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