Mit einer Sortiments-Erweiterung die 30 Millionen Euro Umsatz Marke geknackt
MARCHTRENK. Das abgelaufene Geschäftsjahr verlief für Huber Reklametechnik äußerst positiv. Wie sich letztes Jahr bereits gezeigt hat, war unsere Sortimentserweiterung in Richtung Hygieneschutz und digital Signage ein großer Gewinn und hat wesentlich zur Umsatzsteigerung beigetragen“, meint Inhaber Alfred Huemer.

2020 begann die Corona-Pandemie und die Unternehmensgruppe konnte ein Umsatzplus verzeichnen. Dass dieser Wert im vergangenen Geschäftsjahr nochmals übertroffen und Grenze von 30 Millionen Euro erreicht wurde, übertrifft alle Erwartungen. „Ohne unsere loyalen Stammkunden, unsere erfolgreichen Tochterfirmen und die gute nationale, wie internationale Vernetzung wäre dieser lukrierte Umsatz so nicht möglich gewesen“, erklärt Huemer.
Schon seit geraumer Zeit setzt das 1967 gegründete Werbetechnikunternehmen auf eine internationale Ausrichtung. Deutschland, Slowenien, Kroatien, Bosnien, Slowakei, Ungarn sowie Rumänien stehen derzeit aktiv im Fokus. Um die Marke auch überstaatlich intensiver zu positionieren und den internationalen Kunden eine einheitliche Orientierung zu geben, vereint man künftig die Länderniederlassungen der Slowakei, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Österreich unter der neuen Dachmarke Huber Signage. Darüber hinaus lässt die gesunde Wirtschaftslage zu, zusätzliche Niederlassungen in neuen, europäischen Zielmärkten zu prüfen.
Neu-Aufstellung
Es steht bereits jetzt fest, dass Alfred Huemer (62) nach 38 Jahren Geschäftsführertätigkeit im Jahr 2025 in den Aufsichtsrat wechselt. Dessen Nachfolger wird Christoph Huemer (34), der die Geschicke der Huber Group dann an der Seite von Peter Gusenbauer übernimmt. Diese Übergabe ist seit längerem geplant und soll den Fortbestand der Firma garantieren.


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