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WELS. Die Verantwortlichen der Tourismusregion, die aus Wels, Sattledt, Kremsmünster und freiwilligen Mitgliedsbetrieben besteht, freut sich über eine tolle Zwischenbilanz. Bis August liegt man mit rund 2,5 Prozent über dem Ergebnis aus dem Jahr 2019.

Veranstaltungen, wie das Stadtfest, bringen Nächtigungen für die Region. (Foto: WMT)
Veranstaltungen, wie das Stadtfest, bringen Nächtigungen für die Region. (Foto: WMT)

„Der Individualtourismus mit zahlreichen Veranstaltungen im Rahmen des 800-Jahre-Jubiläums der Stadt und den Rennrad- und Radgästen wird immer wichtiger für die Destination. Der Fokus unserer Aktivitäten wird weiterhin im deutschsprachigen Raum bleiben“, konstatiert Peter Jungreithmair, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Region Wels fest. Rund 50 Prozent der Nächtigungsgäste kommen aus Österreich. Bei der anderen Hälfte entfällt ein Großteil (43 Prozent) auf Reisende aus Deutschland. Der Wirtschaftstourismus hat ebenfalls wieder Schwung aufgenommen, meint Aufsichtsratsvorsitzender Helmut Platzer. Aber auch Durchreisende machen gerne einen Stopp in Wels: „Aufgrund der idealen Lage der Stadt an der Verkehrsroute Richtung Süden als auch Richtung Osten wählen viele Gäste die Stadt für einen Zwischenstopp auf ihrem Weg in den Urlaub oder den Heimatbesuch“, so Platzer.

Zahlen

Die gesamte Region mit der Stadt Wels, Sattledt, Kremsmünster und freiwilligen Mitgliedsbetrieben liegt mit bisher rund 210.000 Nächtigungen bis August rund 2,5 Prozent über dem Ergebnis von 2019. Aktuell rechnet man mit einem Jahresergebnis leicht über dem Jahr 2019.


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