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WELS. Das größte Kompliment bei der 80-Jahr Feier gab es seitens von VP-LH Thomas Stelzer. Man kann viel vom Unternehmen lernen, denn es stehe nicht still und „Es verdient großen Respekt diese internationale Firmengruppe noch immer als Familienunternehmen zu führen“.

Drei Generationen vereint (Foto: Felbermayr/Thallinger)
Drei Generationen vereint (Foto: Felbermayr/Thallinger)

In nur drei Generationen entwickelte sich das Welser Familienunternehmen zu einem international bedeutenden Schwergutunternehmen, das auch im Bauwesen über die Landesgrenzen hinaus eine rasante Entwicklung gemacht hat. In der neuen topmodernen Firmenzentrale in Oberthan feierte das Unternehmen mit den Mitarbeitern und Partnern. Firmenchef Horst Felbermayr leitet das Familienunternehmen in dritter Generation, hat es väterlicherseits übernommen und somit als Kind wachsen gesehen und über viele Jahre mit seinem Vater gestaltet: „Die DNA ist in mir – wir leben das weiter, was meine Eltern aufgebaut haben“, sagt der heute 51-jährige CEO der Felbermayr Holding, welcher zusammen mit seiner Frau Andrea und Alfred Feldbauer als kaufmännischer Geschäftsführer die Holding leitet und stolz ist auf die Leistung seiner Mitarbeiter: „Um diese großen Aufgaben und die rasante Entwicklung meistern zu können, stemmen unsere Mitarbeiter große Herausforderungen“. Somit könne der Weg des Erfolgs fortgesetzt werden, ist der Unternehmer überzeugt.

Chefin Andrea Felbermayr verantwortet ergänzend zu Rechnungswesen und Bilanzierung die Personalagenden: „Die Zeiten sind fordernd, allein in Österreich haben wir derzeit mehr als 100 vakante Positionen.“ Durch zahlreiche Maßnahmen wie eine Kinderbetreuung und einem attraktiven Fortbildungsangebot sowie einer allgemeinen Attraktivierung der Arbeitsplätze begegne man aber den Herausforderungen in optimaler Weise. Feldbauer sieht als größte Herausforderung die Organisation mit dem Wachstum „mitwachsen“ zu lassen. „Wir sind stets darauf bedacht die Organisation nicht zu überdehnen, dafür bedarf es ergänzend zur effizienten Personalentwicklung auch einer durchgängigen Digitalisierung, um die Prozesse effizient zu gestalten.“ Wesentlich sei es laut Feldbauer auch, die Unterschiede der einzelnen Unternehmenseinheiten als Stärke zu begreifen. „Das bringt Vielfalt und fördert die prosperierende Entwicklung“, ist der 60-Jährige überzeugt.  


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