Größtenteils heimisches Holz bei Speedmaster
EBERSTALZELL. Den Möbelteileproduzenten Speedmaster haben Landeshauptmann Thomas Stelzer und Bezirksparteiobmann Klaus Lindinger besucht. Dort setzt man größtenteils auf Holz aus Österreich.

Das Eberstalzeller Unternehmen beliefert weltweit über 21.000 Tischler und Schreiner, und das größtenteils mit Holz aus Österreich. Man kann einen Anteil von bis zu zwei Dritteln an recycelten Materialien vorweisen.
40.000 Kubikmeter Holzwerkstoffplatten pro Jahr, das entspricht rund fünf LKW täglich, werden zu einem hohen Grad automatisiert verarbeitet. Bereits zum zweiten Mal in Folge erreichte das Unternehmen beim renommierten Wirtschaftswettbewerb „Austria’s Leading Companies“ (ALC) 2022 nach dem Sieg der Oberösterreich-Wertung österreichweit den zweiten Platz.
„Innovative Unternehmen wie Speedmaster spiegeln mit ihrer zukunftsorientierten und nachhaltigen Produktion den Wirtschaftsstandort Oberösterreich wider. Starke Betriebe in unseren Regionen sichern zudem flächendeckend Arbeitsplätze in unserem Bundesland und sorgen für einen starken ländlichen Raum“, streicht Landeshauptmann Thomas Stelzer die Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Oberösterreich an.


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