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WELS. Geduldig sitzt Ralf Rangnick mitten im Arbeitsgeschehen und erfüllt jeden Autogramm- und Fotowunsch: „Man muss im Leben etwas weitergeben und den Menschen helfen“, meint der Teamchef.

Ralf Rangnick mitten Geschehen. (Foto: Tips)
Ralf Rangnick mitten Geschehen. (Foto: Tips)

Rund 150 Menschen mit Beeinträchtigung finden bei Kellner & Kunz im Industriegebiet wertvolle Beschäftigung. Sie sind voll in die Abläufe und die Firma integriert. Das Unternehmen bietet eine Perspektive. Das ist ganz im Sinne von Rangnick, der seit einigen Jahren eine Stiftung betreibt. Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren wird hier eine Perspektive gegeben Es geht um Förderprojekte und auch darum, Begeisterung für die Mint-Fächer zu heben. Die Stiftung bietet die Möglichkeit zur freien Entfaltung der Stärken und Fähigkeiten, damit jedes Kind, unabhängig von seinem sozialen Status, die besten Voraussetzungen dafür erhält, sich zu einem verantwortungsvollen, selbstbestimmten und handlungsfähigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen entwickeln zu können. Es ist dies eine Herzensangelegenheit und das spürt man auch. Es wird gelacht und gescherzt. „Solch ein Engagement für andere sollte eigentlich selbstverständlich sein. Darum geht es im Leben: anderen zu helfen, denen es schlechter geht. So bin ich von meinen Eltern erzogen worden und das gebe ich jetzt weiter“, so Rangnick.

Vorstandsvorsitzender Walter Bostelmann war begeistert von dem Besuch, trotz der EM-Vorbereitung, die auf Hochtouren läuft. Seinen großen Erfahrungsschatz gab der Teamchef auch an die Mitarbeiter weiter. Mit den Führungskräften gab es noch einen Termin zu den Themen Motivation und Mitarbeiterführung.


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