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WELS. Die Wirtschaftskammer lud in die Bezirksstelle zum Neujahrsempfang. Viele Gäste kamen und WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer hatte eine klare Botschaft.

WKOÖ-Direktor Dr. Gerald Silberhumer, Mag. Franz Edlbauer, WKOÖ-Präsidentin Mag. Doris Hummer, Alexander Huber, Mag. Thomas Brindl (Foto: Eventfoto)

„Jeder Bezirk in Oberösterreich hat seine eigene Charakteristik sowie auch Vorteile und Herausforderungen. Was aber alle eint ist die Forderung nach weniger Bürokratie und eine Entlastung des Faktors Arbeit. Österreich muss international wieder wettbewerbsfähig werden, denn das ist für alle Betriebe – jeder Größe und in jedem Bezirk – notwendig“, stellt Hummer klar.

Die Präsidentin der Wirtschaftskammer sprach von großen Herausforderungen die noch vor uns liegen, zeigte sich aber optimistisch, dass wir den Wirtschaftsstandort mit mutigen Weichenstellungen wieder auf Kurs bringen und insbesondere unsere Industrie und das produzierende Gewerbe wieder wettbewerbsfähig machen können. Die Obmänner Franz Edlbauer (Wels-Stadt) und Alexander Huber (Wels-Land) sprachen in ihren Begrüßungsworten davon, dass die Wirtschaftsregion Wels in den letzten Jahren enorm an Attraktivität und Stärke gewonnen hat. Die Wirtschaftsregion mit knapp 11.000 Unternehmen und mehr als 63.000 Beschäftigten ist eine ganz wesentliche Stütze der österreichischen Wirtschaft.

Für die Region hat die WKO Wels dabei auch im heurigen Jahr viele Projekte und Initiativen in Planung. „Im Fokus unserer Arbeit steht die Stärkung unserer Wirtschaftsregion. Wir setzen ganz klare Schwerpunkte in den Bereichen Fachkräfte, Aus- und Weiterbildung sowie Standortentwicklung“, so Edlbauer und Huber abschließend zu den Arbeitsschwerpunkten für 2025.


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