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WIPPENHAM. Der Innviertler Landler steht seit 2013 auf der nationalen Liste des immateriellen UNESCO-Kulturerbes, doch in den Stuben und Wirtshäusern ist er immer seltener zu Gast. Das zu ändern haben sich sechs junge Musiker aus dem Innviertel vorgenommen.

D‘Hoamatlandla präsentierten im Loryhof ihr erstes Album. (Foto: Hoamatlandla)
D‘Hoamatlandla präsentierten im Loryhof ihr erstes Album. (Foto: Hoamatlandla)

Unter dem Namen „D“Hoamatlandla“ haben sie eine CD aufgenommen, die sie am Mittwoch, 7. August, am Loryhof in Wippenham vorstellen.

„Wir möchten den Innviertler Landler wieder näher zu den Menschen bringen, auch und besonders zu den jüngeren. Denn die traditionelle Volksmusik gehört unters Volk“, sagt Flügelhornist und Trompeter Manuel Bachinger.

Musikalisches Erbe

Dafür suchen er und seine Kollegen in den Archiven der lokalen Musikvereine nach vergessenem Notenmaterial und führen Gespräche mit ehemaligen Zechenmitgliedern und Musikern. Das musikalische Erbe wird neu arrangiert und digital dokumentiert, damit es für kommende Generationen erhalten bleibt. Auf der Website der Musiker sollen die Partituren künftig zum Download zur Verfügung stehen.

Gemeinsam mit D“Hoamatlandler musizieren bei der CD-Vorstellung der Dreigesang „Dirndlarei“, die „Saitenmusi Mayerei“, die „Brunnerbräu-Musi“ und die Volkstanzgruppe des BORG Ried.

Termin

  • Mittwoch, 7. August
  • Wippenham, Loryhof
  • Beginn: 20 Uhr, Buffet (im Eintritt enthalten) ab 18.30 Uhr
  • www.dhoamatlandla.com

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