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Pflege- und Betreuungszentrum neu: Land NÖ investiert in Standort Waidhofen/Ybbs

Karin Novak, 24.06.2021 09:10

WAIDHOFEN/YBBS. ÖVP-Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Soziallandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister kündigen an: Waidhofen ist fixer Bestandteil der geplanten Investitionen des Landes NÖ in die Pflege- und Betreuungszentren. Am neuen Standort werden 33 Millionen Euro investiert.

Die ÖVP-Stadträtinnen Beatrix Cmolik und Nadja Koger mit Bürgermeister Werner Krammer (v. l.) vor dem derzeitigen Pflege- und Betreuungszentrum.Foto: Stadt Waidhofen

Das derzeitige Pflege- und Betreuungszentrum am Stadtrand befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Landesklinikum sowie zum Therapiezentrum und bietet Unterkunft für 104 Bewohner. Das im Jahr 1992 erbaute Gebäude ist mittlerweile durch einen Mehrbedarf im Pflegebereich zu klein geworden. Die NÖ Landesregierung sieht hier einen Standortwechsel und Neubau vor.

Neubaustart 2024

Geplant ist ein neuer Standort auf dem Grundstück der EVN in der Friedhofstraße. Baustart wird im Jahr 2024 sein. Der genaue Zeitplan wird noch fixiert. Geplant ist ein Neubau über fünf Stockwerke in dem Raum für 144 Pflege- und Betreuungsplätze entstehen soll. Auf dem Areal wird auch ein Betriebskindergarten auf Wunsch der Belegschaft des Landesklinikums mitgedacht.

Aus Altbau wird Gesundheitsquartier

Für den Altbau gibt es ebenso schon konkrete Überlegungen in Richtung Gesundheitsquartier. „Wir haben uns hier schon verschiedene Modelle angesehen, Stichwort Generationenwohnen, wo Junges Wohnen, betreutes Wohnen und betreubares Wohnen an einem Standort realisiert werden und sich gegenseitig bereichert“, so ÖVP-Bürgermeister Werner Krammer. Diesem Konzept steht auch das Land NÖ sehr wohlwollend gegenüber. Für das gesamte Areal soll ein Bebauungsplan entwickelt werden. „Mit dem neuen Standort bleibt das Pflege- und Betreuungszentrum in unmittelbarer Nähe zu wichtigen Versorgungseinrichtungen. Ein Standort, der hohe Lebensqualität bietet, wo man Stadt erleben und Grün genießen kann!“, betont Bürgermeister Krammer.


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