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Das Südliche Waldviertel wird zur Klima- und Energiemodellregion Südliches Waldviertel. Nun fand der erste Workshop in der HLUW Yspertal statt.

Vbgm. Franz Fichtinger und Bgm. Veronika Schroll (Yspertal), GGR Helmut Hahn (Pöggstall), Dir. Gerhard Hackl (HLUW), LAbg. ÖkR Karl Moser (Obmann Ökoregion Südliches Waldviertel), Tanja Wesely (KEM Managerin), Ing. Eva Otepka (eNu), Vzbgm. Franz Lumesberger (Artstetten-Pöbring), Mag. Matthias Eichinger (HLUW), Bgm. Josef Riegler (Münichreith-Laimbach) und Leo Baumberger (St. Oswald). Von links nach rechts, hinten: Bgm. Alois Fuchs (Dorfstetten), GR Friedrich Pichler (Hofamt Priel), GR Elisabeth Gschwandtner (Raxendorf), Vbgm. Ramona Fletzberger (Weiten), GGR Margarete Fichtinger (Nöchling) und Wolfgang Raidl (Leiben). Foto: KEM Südliches Waldviertel

Südliches Waldviertel. Seit mehr als 30 Jahren kümmert sich die „Ökoregion Südliches Waldviertel“ um Nachhaltigkeit. Hier entstanden die ersten Biomasse-Nahwärmegenossenschaften Niederösterreichs. Seit mehr als 25 Jahren fungiert auch die Höhere Lehranstalt für Umwelt und Wirtschaft als „Leuchtturm und Trägerrakete umweltwirtschaftlicher Schwerpunkte“, so Karl Moser, Landtagsabgeordneter und Obmann der Ökoregion.

Alle diese Vorleistungen und Erfahrungen sollen in die Klima- und Energiemodellregion Südliches Waldviertel einfließen. Photovoltaik-Anlagen, E-Mobilität, digitale Vernetzung regionaler Angebote, mikroökologische Gebäudegestaltung, Kooperationen von Wirtschaft und Tourismus sowie die Vernetzung der Bildungsangebote stehen auf der Agenda.

Auftaktworkshop in Yspertal

Die Umsetzung startete mit einem Workshop am 20. Mai in der HLUW Yspertal. Vertreter aus allen zwölf beteiligten Gemeinden informierten sich über die nun nötigen Schritte zur Erstellung eines Umsetzungskonzeptes und beschäftigten sich mit der Ausarbeitung der zehn regionalen Maßnahmen. Der Fachinput erfolgte von Eva Otepka von der Energie- und Umweltagentur NÖ. Die IST-Analyse und Bestandsaufnahme der relevanten Daten der Region erfolgt im Juni durch Tanja Wesely als KEM Betreuerin über das Telecenter Südliches Waldviertel. Einen ersten Konzeptentwurf wird es im Herbst 2019 geben.

Zwölf beteiligte Gemeinden

  • Artstetten-Pöbring
  • Dorfstetten
  • Hofamt Priel
  • Leiben
  • Maria Taferl
  • Münichreith-Laimbach
  • Nöchling
  • Pöggstall
  • Raxendorf
  • St. Oswald
  • Weiten
  • Yspertal

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