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Im Zuge der Vorbereitung auf die kommende Europacup-Saison testeten die Jungs der Union Volleyball Raiffeisen Waldviertel (URW) den Erfolg ihrer Vorbereitungsarbeit bei internationalen Turnieren.

Im Zuge der Vorbereitung auf die Europacup-Saison absolvierten die Jungs der URW internationale Turniere. Archivfoto: URW

In Polen warteten drei Erstligamannsschaften sowie das Nationalteam aus Quatar auf die Waldviertler, die hier auf ihren Mittelblocker Petr Calabek verzichten mussten. Am ersten Turniertag war den Jungs die lange Reise noch anzumerken, sie mussten sich gegen TKKF Czarni Katowice mit 0:3 geschlagen geben. Der zweite und dritte Tag hingegen verlief ganz nach dem Geschmack der Österreicher. Gegen Mloda Liga Jastrzebska Wegiel und Mloda Liga BBTS Bielsko-Biala zeigten sie eine hervorragende Leistung und konnten beide Spiele mit 3:0 für sich entscheiden und sicherten sich damit den 2. Platz. Am letzten Abend stand noch ein spannendes Match gegen das Nationalteam aus Quatar am Programm, trotz enormen Kampfgeist seitens der Waldviertler gelang kein Satzgewinn.Turnier in TschechienDie Reise ging weiter nach Tschechien, wo ebenfalls drei äußerst starke Mannschaften auf die Waldviertler warteten. Als aber Petr Calabek in seine Heimat nachkam und „Guru“ Franz Ziegler auch dabei war, war das Team wieder komplett.Im ersten Spiel gegen Ostrava, der Nummer zwei in der Tschechischen Liga, war nichts zu holen. Die Hausherren waren das ganze Match über sehr dominant und ließen keinen Satzgewinn zu. Den besten Volleyball zeigten die Waldviertler gegen den VSC Zlin: Unterstützend dabei waren die wiedergewonnene Energie und die einzigartige Stimmung im Team, was zum 3:0-Sieg führten. Der Gewinner des Turniers in Tschechien, Bialsko Biala, ließ den Waldviertlern keine Chance auf dem Court, welche letztendlich den guten 3. Platz belegten. „Wir absolvierten acht Matches innerhalb von sechs Tagen! Das war eine sehr gute Gelegenheit, alle Spieler perfekt einzusetzen und zu schauen, welche Optionen wir in der kommenden Saison haben. Wir kämpften gegen sehr, sehr starke Mannschaften, dabei konnten wir unsere Stärken und Schwächen genau erkennen. Nun wissen wir, woran wir noch arbeiten müssen, um für die AVL-Meisterschaft gerüstet zu sein“, resümiert Trainer Nurko Causevic und gibt sich mit der Mannschaftsleistung hoch zufrieden.


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