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BLEIBURG. Das zweite MEVZA-Spiel dieser Saison im kärntnerischen Bleiburg stand am Programm - die Union Volleyball Raiffeisen Waldviertel hatte gegen Aich/Dob dieses Mal wider Erwarten keine Chance.

Von Beginn an hinkten die Nordmänner extrem hinterher; Foto: URW
Von Beginn an hinkten die Nordmänner extrem hinterher; Foto: URW

Ein Spiel jagt derzeit das nächste, da bleibt für die Nordmänner der Union Volleyball Raiffeisen Waldviertel nur wenig Zeit zur Regeneration. Am Samstag, 20. Oktober waren die Waldviertler erneut zu Gast im kärntnerischen Bleiburg und absolvierten das zweite MEVZA-Spiel dieser Saison.

Die Mannschaft war gestärkt mit Selbstvertrauen nach diesem grandiosen Spiel am Mittwoch gegen Ach Volley Ljubljana, das nur knapp an die Gäste ging.“Als Außenseiter fühlen wir uns eigentlich nicht mehr“, meinte Kapitän Rudinei Boff. Deswegen konnte man richtig viel von dieser Begegnung erwarten, meinte man. Doch es kam ganz anders, als gedacht.

Probleme im Service

Von Beginn an hinkten die Nordmänner extrem hinterher, konnten nicht an die Leistung von Mittwoch anschließen. „Das Service hat uns echt Probleme gemacht, riefen unsere gewohnte Serviceleistung absolut nicht ab“, erklärte Boff geknickt. Lediglich im 3. Satz zog sich die Mannschaft noch einmal hoch und machte den Satz spannend bis zum Schluss.

„Waren chancenlos“

„Heute waren wir chancenlos. Aich/Dob war in jeder Hinsicht besser. Satz 1 und 2 liefen aus dem Ruder, in Satz 3 spielten wir annähernd auf Augenhöhe“, resümierte Trainer Smejkal.

Spielergebnis: Aich/Dob : Union Volleyball Raiffeisen Waldviertel 3 : 0 (25:16, 25:20, 27:25)


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