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Neustart für die Schlägler Jugendmessen: Damit Jugendliche zum Glauben finden

Martina Gahleitner, 26.12.2017 09:05

AIGEN-SCHLÄGL. Wegen der Renovierungsarbeiten in der Stiftskirche musste für die Schlägler Jugendmessen das ganze Jahr über ein Ausweichquartier gefunden werden – unter anderem in der Disco. Jetzt geht alles wieder seinen gewohnten Gang: Am 6. Jänner startet das ROM-Team mit den Jugendmessen in der Stiftskirche neu durch.

Die Beauftragten für die Jugendpastoral freuen sich auf ein lässiges neues Jahr mit vielen Begegnungen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Jeden ersten Samstag im Monat um 19.30 Uhr wird die Schlägler Jugendmesse wieder zum Fixtermin im Kalender bei Jugendlichen und (jungen) Erwachsenen. „Die Teams in den einzelnen Pfarren stecken wieder viel Herzblut, neue Ideen und Kreativität in die Vorbereitung der Jugendmessen“, verrät Nicole Leitenmüller, Regionskoordinatorin der Katholischen Jugend, schon jetzt. So dürfen sich die Besucher nach der Startjugendmesse am 6. Jänner auf die Faschingsjugendmesse im Februar, den Jugendangeboten zu Ostern oder die Outdoor-Jugendmesse im Stiftergarten zum Schulschluss freuen.

Bischof beeindruckt

Dass die Schlägler Jugendmessen einen hohen Bekanntheitsgrad tragen, weiß auch Bischof Manfred, der schon so manchen Gottesdienst mitgefeiert hat. „Uns Beauftragen für die Jugendpastoral in den Dekanaten der Region Oberes Mühlviertel ist es ein großes Anliegen den Jugendlichen einen positiven Zugang zum Glauben zu vermitteln. Ein Glaube, der ansteckt, begeistert, zum Nachdenken und Reflektieren anregt und wo die Jugendlichen Feuer fangen. In seinen verschiedensten Formen und Facetten versuchen wir ansprechende Liturgie mit Jugendlichen zu gestalten und zu feiern“, sagt Leitenmüller.

Glaube im Kleinen

Das muss auch nicht immer ein riesengroßes Event sein: Der Glaube könne auch im Kleinen und ohne großem Drumherum gefeiert werden. „Der Advent ist jedes Jahr ein gutes Beispiel wie wenig es braucht, damit man zur Ruhe kommen und abschalten kann“, meint die Regionskoordinatorin.


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