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BRÜSSEL/ALTENBERG. „Europas KMU brauchen eine umfassende Strategie. Diese ganzheitliche KMU-Strategie sollte auf dem Small Business Act aufbauen, die Digitalisierung und Ökologisierung der Gesellschaft umfassen und ausreichende Finanzierungsmöglichkeiten sicherstellen“, erklärt WKÖ-Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller bei ihrem Treffen mit der designierten EU-Kommissionsvizepräsidentin Margrethe Vestager in Brüssel.

Ulrike Rabmer-Koller mit Margrethe Vestager in Brüssel Foto: EU Representation, WKÖ
Ulrike Rabmer-Koller mit Margrethe Vestager in Brüssel Foto: EU Representation, WKÖ

Diese Strategie sollte auf dem Grundsatz „think small first“ basieren und einen konkreten Aktionsplan umfassen

Heute Weichen stellen

„In Europa spielen KMU eine entscheidende Rolle für Innovation, Wachstum und Wohlstand. Vor allem im ländlichen Raum sind diese Unternehmen auch für die Deckung des täglichen Bedarfs, die Beschäftigung und den sozialen Zusammenhalt von Bedeutung. Deshalb müssen wir diese Unternehmen in den Fokus unserer Politikgestaltung stellen. Nur mit einer starken innovativen Wirtschaft werden wir in Europa in der Lage sein, Herausforderungen in Chancen zu verwandeln. Dafür müssen wir bereits heute die richtigen Weichenstellungen für morgen und übermorgen stellen“, erklärt die Altenberger Unternehmerin Rabmer-Koller.


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