Drei prominente Autoren und eine Rückübersiedlung in der Bücherei Altenfelden
ALTENFELDEN. Das Übergangsquartier für die Bibliothek Altenfelden im urigen Gasthaus Furtmüller hat ein Ablaufdatum: Im April wird in das restaurierte Gemeindehaus rückübersiedelt. Aber auch literarisch verspricht das heurige Bücherei-Jahr einige Höhepunkte.

Das Team der Öffentlichen Bibliothek beteiligt sich an der österreichweiten Aktion „Utopie/Dystopie“ und bringt im Laufe des Jahres gleich drei österreichische Literaten mit ihren zum Teil preisgekrönten Werken nach Altenfelden.Den Anfang macht beim literarischen Abend am 28. Februar Daniel Wisser mit seinem Roman „Königin der Berge“. Darin erzählt er eine tiefbewegende Geschichte von einem Mitvierziger, der mit der Diagnose MS ringt und schonungslos an sein Ende denkt.
Eva Rossmann eröffnet neue Bibliothek
Zur Neueröffnung der Bibliothek am 24. April ist Eva Rossmann zu Gast. Sie stellt ihren letzterschienenen Krimi „Heißzeit 51“ zur Klimakrise vor.Und Erwin Riess wird am 16. Oktober aus seinem neuen Krimi „Herr Groll und die Donaupiraten“ lesen – ein Roman, der die gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Europa beleuchtet.
Alle drei Literaten gehören zu den auserwählten Autoren der Förderaktion 2020, die vom Büchereiverband Österreich organisiert und vom Bundeskanzleramt gefördert wird.


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