Corona-Sperre macht dem Tierpark Altenfelden schwer zu schaffen
ALTENFELDEN. Der Frühling im Tierpark Altenfelden, eigentlich eine der schönsten Zeiten für Besucher, muss ohne diese vorübergehen. Denn seit Mitte März hat der Park geschlossen und die Einnahmen, um die laufenden Kosten decken zu können, bleiben aus. Mit Tierfutterpatenschaften kann man helfen.

Bei rund 5.000 Euro liegen allein die Futterkosten im Monat. Dazu kommen Personalkosten, Strom, Miete, Versicherungen, die bei einer Anlage dieser Größe gewaltig zu Buche schlagen. Tierpark-Leiterin Barbara Laher hat momentan große Sorgen. „Nach der langen Wintersaison mit ohnehin weniger Einnahmen nicht aufsperren zu können, ist doppelt bitter. Und uns werden vermutlich auch die ganzen Mai-Feiertage wegbrechen“, rechnet sie bereits mit einer schlechten Saison.
Patenschaften für Tierfutter
Kraft gibt ihr, dass viele Menschen anfragen, wie sie helfen können. Deshalb wurden auch die Tierfutterpatenschaften ins Leben gerufen: Mit verschiedenen Paketen im Wert von 20 bis 100 Euro kann jeder den Park und seine 1.000 Tiere unterstützen. Jede Spende, auch in Futterform, ist aber gern gesehen.
Plüschtier als Ostergeschenk
Außerdem kann man jetzt Osternesterl aus dem Tierpark Altenfelden bestellen. Diese gibt es einfach nur mit Plüschtier oder auch mit Eintritts-Gutschein – schließlich kommt ja auch eine Zeit nach Corona. Damit die Pakete rechtzeitig ankommen, bittet Barbara Laher um Bestellung bis 7. April. Sie und ihr Team nutzen die Zeit, um das riesige Gelände in Schuss zu halten und freuen sich, wenn der Park endlich wieder öffnen darf.


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