Goiserer berichten über ihre Hilfe für Erdbebenopfer in Nepal
BAD GOISERN. Drei Salzkammergütler flogen Ende September nach Nepal, um vor Ort mitzuhelfen, die Folgen des katastrophalen Erdbebens zu lindern. Am Mittwoch, 9. Dezember, schildern sie in einem Vortrag ihre Eindrücke.

Die verheerenden Erdstöße in der Himalayaregion im April und Mai kosteten fast 8000 Menschen das Leben. Nur wenige Monate zuvor war der Goiserer Christian Gamsjäger in die Gegend um den Manaslu (8167 Meter) zum Bergsteigen gereist.
Erschüttert von den Ereignissen beschlossen er und Gerhard Pilz, den Menschen vor Ort zu helfen. Gelegenheit dazu bot ein Hilfsprojekt zweier Salzburger (“Karmalaya“). Gamsjäger sowie seine Cousine Ines Putz und Gerti Schermair aus Bad Ischl flogen nach Nepal, um in der abgelegenen Gegend beim Wiederaufbau einer Schule zu helfen. „Die Kinder nehmen bis zu drei Stunden Fußmarsch pro Tag in Kauf, um in die Schule zu gelangen“, so Gamsjäger. Was die drei Helfer konkret gemacht haben und was noch getan werden kann, schildern sie in ihrem Vortrag am Mittwoch, 9. Dzember, um 19.30 Uhr im Kurhotel Bad Goisern.


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