Technik, Innovation, Wettbewerb und Mord im neuen Burgheim-Krimi
BRAUNAU. Nach dem Bestseller „Der Onkel Franz“ und dem ersten Burgheim-Krimi „Mord in vier Gängen“ veröffentlichte der Braunauer Klaus Ranzenberger die Krimi-Fortsetzung „Mord ist kein Patentrezept“.

Es ist etwas faul im Städtchen Burgheim. Da ist sich der eigenwillige Gastronom Matthias Krantz, seines Zeichens Inhaber der „Apotheke“, eines kleinen aber feinen Lokals, in dem sich die vermeintliche „high society“ Burgheims trifft, sicher. Nach den erschreckenden Ereignissen vor drei Jahren ist der Alltag wieder eingekehrt, Krantz ist zufrieden und die Dinge nehmen ihren Lauf – bis einer seiner Gäste bei einem Autounfall ums Leben kommt ...
„Mord ist kein Patentrezept“ ist der zweite Burgheim-Krimi aus der Feder von Klaus Ranzenberger. Der Braunauer Frisör feierte mit seinem ersten Buch „Der Onkel Franz: oder die Typologie des Innviertlers“ erste große Erfolge als Autor. Es folgte der erste Burgheim-Krimi „Mord in vier Gängen“. In der Fortsetzung dreht sich nun alles um Technologie, Innovation und dunkle Zukunftsvisionen – und natürlich wird auch wieder gekocht.
Buchpräsentation
Offiziell vorgestellt wird der neue Krimi bei einer Buchpräsentation am Donnerstag, 29. Juni, im Gugg Kulturhaus Braunau. Beginn ist um 20 Uhr. Aufgrund des beschränkten Platzangebotes wird um eine Anmeldung unter 06246/73955 oder info@barbara-brunner.at gebeten.
“Mord ist kein Patentrezept“ Ein Burgheim-Krimi von Klaus Ranzenberger, Verlag Anton Pustet, 192 Seiten, 22 Euro


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