Theater als Zeichen gegen Rassismus, Mobbing und Vorurteile
BRAUNAU. Das Projekt „Verstanden-Toleriert“ geht in die nächste Runde. Neben monatlichen Comics soll nun auch ein Theater dabei helfen, schwierige Themen in unserer Gesellschaft anzusprechen und aufzuklären.

Vor zwei Jahren startete das Projekt „Verstanden-Toleriert“. Ziel ist es seither, mittels Comics, die Tips regelmäßig veröffentlicht, präventiv gegen Mobbing und Vorurteile tätig zu sein und Aufklärungsarbeit zu leisten. Als Ergänzung zum Projekt erarbeitete der Verein „Mensch im Vordergrund“ nun die Theateraufführung „You can be the change“, die die Zuschauer animieren soll, für ein liebevolles Miteinander aufzustehen. Oft stehe das Aussehen im Vordergrund, wonach man schnell Menschen beurteile. Auch die Nationalität, die Religion, die Hautfarbe, der Style oder die Marke, die der Mensch trägt, alles Mögliche sorge für Vorurteile, bedauert Obfrau Jasmina Abdelrahman: „Es liegt mir sehr am Herzen, dass diese Message bei der Gesellschaft ankommt – der Mensch muss im Vordergrund stehen und es muss mehr Wert auf Menschlichkeit gelegt werden.“
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Noch bis Ende des Jahres arbeitet der Verein mit Leader zusammen, in jeder der teilnehmenden Leader-Region wird daher eine Aufführung des Theaters kostenlos stattfinden, danach übernimmt der Verein „Mensch im Vordergrund“ die Projektarbeit zur Gänze. Die Theatergruppe kommt mit ihrer rund 50-minütigen Vorstellung gerne in Schulen, Einrichtungen und Organisationen. Infos dazu gibt es unter 07722/67350-8111 oder online unter www.verstanden-toleriert.at


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