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UTTENDORF. Mehrere Feuerwehren des Bezirks Braunau simulierten bei einer Gefährliche-Stoffe-Übung in Uttendorf einen Säureaustritt in einem Industriebetrieb.

Für die Übung waren unter anderem Chemikalienschutzanzüge erforderlich. (Foto: FF Mauerkirchen)
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Bei der Übung forderte die Einsatzkräfte der simulierte Austritt zweier Säuren. Vier Feuerwehren nahmen an der Übung teil. Neben der FF Mauerkirchen, die mit 22 Personen im Einsatz war, machten auch Mitglieder der FF Stallhofen, der FF Uttendorf und der FF Weng bei der Übung mit.

Zuerst erkundeten der Einsatzleiter und ein Atemschutztrupp die Lage und es wurde der Gefahrenbereich abgesperrt. Dann wurden die teilnehmenden Feuerwehren des Gefahrstoffzuges hinzugezogen.

Trupps mit Chemikalienschutzanzügen

Mithilfe des Gefährliche-Stoffe-Fahrzeuges aus Mauerkirchen wurde unter der Leitung des Chemikers Christian Reisecker eine Stoffermittlung durchgeführt. Zwei Trupps mit Chemikalienschutzanzügen entnahmen Stoffproben. Außerdem konnten sie die austretende Flüssigkeit auffangen und das Leck mithilfe eines Leckdichtkissens abdichten. Gleichzeitig wurde eine einfache Dekontaminationsstrecke aufgebaut und betrieben. Das Fazit der teilnehmenden Feuerwehrmitglieder: Eine spannende Übung.

Neben dem Gefährliche-Stoffe Fahrzeug war die FF Mauerkirchen auch mit einem Kommando-, einem Kleinrüst- sowie einem Mannschaftstransportfahrzeug bei der Übung vertreten. Vorbereitet hatte die Übung Ludwig Manhartseder von der FF Uttendorf. An der Übung nahmen auch der Abschnittsfeuerwehrkommandat Franz Baier und Abschnittsbrandinspektor Christian Barhammer teil.


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