Braunauer Beachvolleyballerin Freiberger braucht künftig eine neue Partnerin
BRAUNAU/OÖ. Die Braunauer Beachvolleyballerin Eva Freiberger steht zwar nach der Corona-Pause wieder am Sand, braucht künftig aber eine neue Partnerin. Ihre bisherige Mitspielerin Valerie Teufl zieht sich nach einer Schulterverletzung aus dem Leistungssport zurück.

Nach der coronabedingten Zwangspause kann die Braunauer Beachvolleyballerin Eva Freiberger zwar endlich wieder auf Sand trainieren, allerdings ohne ihre bisherige Partnerin Valerie Teufl. Nach einer Schulterverletzung zieht diese sich nach 18 Jahren Leistungssport zurück und beendet ihre aktive Volleyballkarriere. Einen Tag vor Trainingsbeginn erhielt Teufl die Hiobsbotschaft, das sie erneut an ihren rechten Schlag-Schulter operiert werden muss. In den letzten drei Saisons stand sie an der Seite der Braunauerin Eva Freiberger, mit der sie die wohl erfolgreichste Saison 2019 auf Rang 71 der Weltrangliste und als Top 2 Österreichs abschließen konnte. Die beiden konnten sich dabei unter anderem zahlreiche Siege auf der nationalen Tour, eine Bronzemedaille bei den Staatsmeisterschaften, die Silberne auf der World Tour und im letzten Jahr sogar den Hauptbewerb beim Major in Wien sowie die EM-Teilnahme in Russland erspielen.
Freiberger sucht neue Partnerin in Oberösterreich
Für Freiberger heißt es nun erstmal den Schock zu verdauen und sich neu zu orientieren, denn das abrupte Ende stellt sie vor die große Herausforderung der Partnerinnen-Suche. Doch sie blickt dennoch positiv in die Zukunft: „Wir haben uns ein tolles Umfeld in Linz aufgebaut, mit einem super Trainerteam und tollen Sponsoren, die mir Gott sei Dank erhalten bleiben. Am Schwierigsten gestaltet sich die Partnerinnensuche in Oberösterreich, aber auch dafür werden wir eine Lösung finden. Ich möchte auf jeden Fall weiterhin die Beachcourts der Welt unsicher machen.“


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