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EBENSEE. Der für die Bauarbeiten verlegte Schulweg in Ebensee war für die Kinder äußerst gefährlich und wurde nun entschärft.

Der gefährliche Schulweg in Ebensee wurde entschärft. Foto: Hörmandinger
Der gefährliche Schulweg in Ebensee wurde entschärft. Foto: Hörmandinger

Aufgrund der Sanierung der „Steinernen Brücke“ kam es seit Schulbeginn im September in Ebensee zu einer Umleitung des Schulweges für alle Schüler der Volksschule. Anstatt durch die Marktgasse zur Kirchengasse führt der Schulweg voraussichtlich noch bis Mitte Dezember über die Hauptstraße zur Wirtsmüllergasse und von dort in die Kirchengasse. Die Kinder müssen die Hauptstraße im Bereich des Hotel Post und Raiffeisenbank überqueren und sind an dieser stark frequentierten Stelle einer Reihe von Gefahren ausgesetzt – Bushaltestelle, Hotelausfahrt, Abbiegestreifen Richtung Langbathstraße, Ausfahrt Salinenplatz sowie einer Tankstelle – das speziell für die „Taferlklassler“ ein enormes Risiko darstellt.

Mehrere gefährliche Situationen veranlassten die besorgte Eltern, nach einer Lösung zu suchen, um die Gefahren zu mindern und die Sicherheit der Kinder am Schulweg zu gewährleisten. Dank der raschen und unbürokratischen Unterstützung des örtlichen Polizeikommandanten Peter Traxl sowie Amtsleiter Klaus Preiner trug die Initiative Früchte und es wurde gemeinsam eine konstruktive Lösung gefunden, um die Gefahrenquellen zumindest zu entschärfen.

Konkrete Maßnahmen

Die Einengung auf zwei Fahrstreifen durch Poller, ein zusätzliches Warnschild sowie eine Beschränkung auf 30 Stundenkilometer werden nun die Gefahrenstelle für die Volkschüler minimieren.


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UrEnnser
UrEnnser
28.10.2018 06:05

Sicherer Schulweg

Da könnte sich die Stadt Enns ein Beispiel nehmen. Den in Enns haben die Verantwortlichen keine so guten Ideen. Einfach nur trauig in Enns.