Platz zwei für Hayböck in Bischofshofen
BISCHOFSHOFEN/HINZENBACH. Michael Hayböck (UVB Hinzenbach) konnte mit 130,5 und der Tagesbestweite von 142 Metern überzeugen und wurde Zweiter im Dreikönigsspringen in Bischofshofen. Dass ihm die Paul-Außerleitner-Schanze liegt, hatte Hayböck als Sieger 2015 und als Drittplatzierter 2016 schon bewiesen.

„Echt unglaublich, ich weiß gar nicht so recht, wo ich diesen Sprung hergezaubert habe. Das fühlt sich unglaublich gut an“, freute sich der Theninger, der froh war nach der krankheitsbedingten Zwangspause von Innsbruck wieder am Start gewesen zu sein. „Dass ich nicht um den Sieg mitspringen kann, war mir klar“, meinte der Team-Olympia-Zweite. Am Ende fehlten ihm aber nur 5,9 Punkte zu seinem sechsten Erfolg im Weltcup.
Auch Markus Schiffner (UVB Hinzenbach), der erstmals die gesamte Vierschanzentournee durchgesprungen war, konnte vollends überzeugen. Mit Weiten von 133 und 136,5 Metern erreichte der 23-Jährige mit Platz elf seine persönliche Bestleistung. „Ich habe heute wohl einiges richtig gemacht. Einfach nur ein mega cooles Gefühl“, freute sich der Mühlviertler.


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