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FREISTADT. Eine unglaublich rhythmische Vielfalt verzauberte Freistadt bei der achten Auflage von „Colours of Percussion“.

Uchenna Katzmayr hat den COP-Award gewonnen. Foto: Erwin Pils
  1 / 6   Uchenna Katzmayr hat den COP-Award gewonnen. Foto: Erwin Pils

Es war ein buntes Lebenszeichen des Miteinanders von Kulturen aus verschiedensten Ländern und Kontinenten. Dieses Festival ist immer wieder ein Beispiel für gelebte Kommunikation, die nicht nur in den Konzerten, sondern auch in den zahlreichen Workshops und im gebotenen Rahmenprogramm spürbar wurde. So wurde Oberösterreich mit seinem Landesmusikschulwerk, die Stadt Freistadt sowie das beteiligte Organisations- und Helferteam wieder zum musikalischen und menschlichen Aushängeschild für ein weltweites „Miteinander“. Die Besucher kamen aus ganz Österreich, Deutschland, Schweiz und sogar aus Luxemburg. 

Junge Musiktalente aus der Region

Neben den hochkarätigen Musikern und Tänzen aus insgesamt 17 Nationen, präsentierte sich auch der talentierte Nachwuchs aus den Oö. Landesmusikschulen. Eine bunte Mischung unterschiedlichster Musikstile konnte alle Anwesenden begeistern. Auch der Nachwuchs aus Freistadt und Umgebung bekam im Rahmen von Schülerkonzerten einen tollen Einblick in die faszinierende Welt der Rhythmen.

COP-Award erstmal vergeben 

Erstmals wurde auch der COP Award vergeben. Sechs Teilnehmer musizierten beim ersten internationalen Wettbewerb für Ethnopercussion, die sich in einer Vorauswahl mittels Videoeinreichung für die Finalrunde qualifiziert hatten. Als Siegerin ging dabei Uchenna Katzmayr hervor, die eine Schülerin von Markus Lindner an der LMS Freistadt ist. Platz zwei und drei gingen an Yaschar Coskun und Jakob Hofmann (beide aus Deutschland). Der Jüngste im Teilnehmerfeld war Moritz Lindner (ebenfalls von der LMS Freistadt) der nur ganz knapp einen Podestplatz verfehlte. 


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