Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

KEFERMARKT. Manchmal reicht ein einziges Wort. Ein kurzer Moment, eine unüberlegte Aussage – und schon ist etwas gesagt, das sich nicht mehr zurücknehmen lässt. Genau um diese alltägliche, menschliche Situation dreht sich der neue Song von Zwirn„A blöde Gschicht“, der Anfang Juni von 0 auf den ersten Platz der iTunes Schlager Charts eingestiegen ist.

Der Band um Kefermarkter Jürgen Maier ist ein weiterer Partyhit gelungen. (Foto: Zwirn)
Der Band um Kefermarkter Jürgen Maier ist ein weiterer Partyhit gelungen. (Foto: Zwirn)

Auch in den iTunes Charts Deutschland Top-Titel 100 befand sich die Single auf Platz drei. „Das ist ein starkes Zeichen, dass unsere Community funktioniert und wir uns voll auf sie verlassen können! Unsere Fans und Partner haben uns zu diesem unglaublichen Ergebnis verholfen. Wir sind komplett geflasht und können es noch gar nicht glauben, was da gerade abgeht. Ein von Herzen großes Danke an alle, die diesen Traum für uns jetzt wahrgemacht haben“, meint Jürgen Maier, Frontman und Sänger der Band.

Die ITunes-Charts basieren rein auf kostenpflichtigen Downloads. Nicht auf passiven Streaming. 

Nächster Partyhit gelungen

Dass sich ein österreichischer Party- Schlagersong im Dialekt inmitten von internationalen Weltstars wie Madonna oder Taylor Swift in Deutschland in den TOP- Rängen platziert, ist eine absolute Seltenheit.Feststeht jetzt schon, es ist ein weiterer Volltreffer zur Festsaison gelungen. Nach früheren Hits wie „Hoiwa7i“ oder der Alpenversion von „Wackelkontakt“ haben sie mit „A blöde Gschicht“ genau zur perfekten Zeit die nächste Hymne für Volksfeste und Schlagerparties geliefert.

Song über Streit, der keiner sein müsste

Der Titel erzählt von Augenblicken, in denen Emotionen schneller sind als der Verstand. Ein falsches Wort rutscht heraus, trifft den anderen – und erst danach kommt das schlechte Gewissen. Plötzlich wird einem klar: Das hätte nicht sein müssen.Aus einem kleinen Moment wird eine große Sache, und im Kopf bleibt nur der Gedanke: „So a blöde Gschicht, so a saublöde Gschicht - hätt i des nur ned g’sagt.“Mit ehrlichen Bildern und einer Portion Selbstironie greift der Song ein Thema auf, das jeder kennt: Streit, der eigentlich keiner sein müsste. „A blöde Gschicht“ zeigt, wie schnell Worte verletzen können – und wie sehr man sie manchmal am liebsten wieder zurückholen würde. Der Song verbindet emotionale Ehrlichkeit mit einem Augenzwinkern und lädt dazu ein, kurz innezuhalten, bevor man spricht. Denn oft ist es nur ein Wort, das den Unterschied macht.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden