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FREISTADT. Ein Dokumentarfilm zum Thema Pränataldiagnostik mit anschließender Expertinnenrunde wird am Donnerstag, 16. November um 20 Uhr, im Kino Freistadt gezeigt.

Aus dem Film „Die dritte Option“, der am 16. November in Freistadt gezeigt wird
Aus dem Film „Die dritte Option“, der am 16. November in Freistadt gezeigt wird

Julia Mitterlehner, Leiterin der Lebenshilfe Werkstätte Freistadt, Maria Mitterlehner, Leiterin des Integrativen heilpädagogischen Horts St. Isidor, und Ingrid Gugel-Wackerle, Hebamme und Stillberaterin, laden am 16. November im Anschluss an den Film „Die dritte Option“ zur Gesprächsrunde zum Thema Pränataldiagnostik ins Kino Freistadt. „Die dritte Option“ ist ein aktueller Dokumentarfilm des Regisseurs Thomas Fürhapter. Wer entscheidet, was normal ist? Was tun, wenn über Leben und Tod entschieden werden muss? Ausgehend von diesen Fragen entwickelt Thomas Fürhapter seinen komplexen filmischen Essay: „Die dritte Option“ setzt Einzelschicksale im Zeitalter von Pränataldiagnostik und Biopolitik in einen radikal gegenwärtigen und gesellschaftspolitischen Zusammenhang. Schicht um Schicht wird der Blick freigeräumt auf grundsätzliche Fragen zu Geburt, Normierung und Lebensoptimierung – so wird das, was nur wenige betrifft, zu etwas, das alle angeht.

Karten: www.kino-freistadt.at


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