Freiwilligenpreis HENRI: Rotes Kreuz sucht Schulen, in denen sich die Schüler sozial engagieren
BEZIRK FREISTADT. Schulen, die ihren Schülern neben Grammatik-Lehrsätzen und Kurvendiskussionen auch Sozialkompetenz, Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Gleichberechtigung lehren, haben gute Chancen auf „HENRI. Der Freiwilligenpreis“. Die Auszeichnung wird vom Roten Kreuz Oberösterreich für die humanitäre Erziehungsarbeit an den Schulen verliehen.

Engagierte Schule säen humanitäres Gedankengut und ernten dafür menschliches Handeln von Schülern. Ein Kreislauf, der sich positiv auf die Gesellschaft auswirkt. „Ein dahingehendes Engagement stärkt die Bildung sozialer Kompetenzen“, erklärt Franz Payrhuber, Landesleiter des Jugendrotkreuzes OÖ. Die Jugendorganisation ist mit 954 Lehrbeauftragten an den Schulen im Bundesland vertreten.
Humanitäre und soziale Werte
Neben Kompetenzen in Erster Hilfe, Schwimm- und Kindernotfallkursen vermittelt das Jugendrotkreuz auch humanitäre und soziale Werte. Die humanitäre Erziehungsarbeit an den Schulen im Bundesland begeistert Kinder und Jugendliche nachhaltig für freiwilliges Engagement.
Bewerben um den HENRI
In der Kategorie „Schulen“ wurde im Mühlviertel schon die Polytechnische Schule Perg mit dem HENRI ausgezeichnet.
Schulen, die das Engagement ihrer Schüler für die Gesellschaft unterstützen, können sich für den HENRI 2018 bis 4. März 2018 bewerben.
Bewerbungsformulare und Informationen auf www.roteskreuz.at/freiwilligenpreis


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden